Das Denken von Hillary Clinton ist nur von einem beherrscht: Ich oder kein Demokrat. So wie Tonya Harding und Nancy Kerrigan. Hillary Clinton, die ewig die zweite Geige gespielt hat, möchte nun selbst ganz vorne stehen. Ihre Begründungen dazu sind etwas vage, von Lügen, falschem Heldentum und Übertreibungen durchtränkt, im Zweifel auch tränenrührig. Sogar die Hymne singt sie so falsch, dass es weh tut.
Allerdings, ich habe Obama noch nicht singen gehört. Wer weiß, ob das nicht sogar ein Grund wäre, sich niemals wieder um die Wahlen in den USA zu kümmern.
Aber mich kümmerts. Und zwar gewaltig. Denn eines möchte ich sicher nicht. Bush - Clinton - Bush - Bush - Clinton (Clinton).
I want a change!
Mittwoch, 26. März 2008
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