Zuallererst: Ich bin auch der Meinung, dass die Autonomiebestrebungen Tibets etwas ist, was es zu unterstützen gilt.
Aber was zur Zeit abläuft ist eine Farce und dient der Sache in keiner Weise. So hat das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) - wer immer dahintersteckt, wird schon der CIA sein - heute mitgeteilt, dass ein Mönch in einem umstellten Kloster bereits nach 11 Tagen der Umzingelung verhungert ist. Ich frage mich, gehen die Mönche in Tibets Klöster täglich zum Supermarkt, um ihr Essen immer frisch einzukaufen? Sogar ich, der ich von Supermärkten umzingelt bin, habe für mindestens 10 Tage Lebensmittel gehortet. Mehl, Nudeln etc. sind eigentlich immer ausreichend vorhanden.
Wollen die uns verarschen oder halten die uns für völlige Idioten? Auf ihrer Website kein einziger Eintrag darüber, dass die ganzen Bildberichte gefaked waren, und die Polizei von Nepal schon einmal mit der chinesischen Polizei verwechselt wird. Der Spiegel hat diese Meldungen gebracht, aber sie dann nicht als Fake zurückgenommen. Der Standard hat, wie viele andere auch, die (verfügbare) Wahrheit berichtet.
Nein Danke, ich habe keine Lust auf NGOs, die nur dumme Propaganda machen, die kein Mensch überprüfen kann. Es wird ihnen nichts nützen, denn die Chinesen sitzen am längeren Ast. Und wenn sich ein wichtiges Land vielleicht erblödet, die Olympischen Spiele zu boykottieren, dann werden mit Sicherheit keine der damit verbundenen Probleme gelöst werden. Im Gegenteil.
Mittwoch, 26. März 2008
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