Die österreichische EU-Kommissarin rief dazu auf, die Tibeter weltweit durch Demonstrationen zu unterstützen. In China tätige Unternehmer forderte sie auf, in besonderer Weise die Achtung der Menschenrechte einzufordern. Geschäfte ließen sich "nicht von heute auf morgen abdrehen". Doch angesichts der gegenwärtigen Lage in Tibet trügen auch Unternehmen Verantwortung.
Wie immer, sie lässt kein Fettnäpfchen aus. Ich würde doch vorschlagen, dass sich Benita ganz persönlich um den Einsatz der VOLXKARAWANE bemüht. Vielleicht kann sie dann mit denen in Genua höchstpersönlich einen Demonstrationszug anführen? Und welche Menschenrechte sollen chinesische Unternehmen einfordern und von wem? Von ihren renitenten Arbeitern, die nicht sieben Tage die Woche und das jeweils 16 Stunden um einen Hungerlohn arbeiten wollen? Ein Leben lang dafür, was Ferrero Waldner in einem Monat verdient?
Samstag, 29. März 2008
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