Dienstag, 15. April 2008

Und wieder ist ein Problembär tot!

Nun mußte auch in der Schweiz ein kleiner Bär daran glauben! Er hat sich das Futter aus den Mülltonnen geholt.

Er ist ja nicht dumm! Aber was meint Georg Brosi, der Vorsteher des Bündner Amts für Jagd und Fischerei?
JJ3 sei von seiner Mutter Jurka schlecht erzogen und von Geburt an falsch geprägt worden!

Ja, liebe Kinder! Denkt daran! Lasst es nicht zu, dass eure Mütter euch schlecht erzieht! In Zeiten wie diesen kann das schnell passieren. Und vor allem auch dann, wenn ihr von Kindheit an davon geprägt seid, Zeugs aus der Mülltonne zu fressen. Denn was anderes gibts ja heute kaum noch!

Und wenn ihr das nicht beherzigt und euch nicht auf die Suche nach guten Lebensmittel begebt, dann bekommt ihr auch eine auf den Pelz, so wie der arme JJ3. Und dann ist Schluß mit lustig!

Insolvenz - staatlich verordnet

Die deutsche Regierung macht Nägel mit Köpfen. Um das Gesundheitssystem nicht ungeordnet den Bach runter zu lassen, hat die SPD-Union-Koalition nun die Eckpunkte für ein Gesetz mit dem Namen:
Gesetz zur Herstellung der Insolvenzfähigkeit aller Krankenkassen
vorbereitet. Damit soll sichergestellt werden, dass im Falle einer Insolvenz einer einzelnen Kasse nicht die Bundesländer zur Kasse gebeten werden, sondern alle Beitragszahler im Land.
Was aber im Grunde völlig egal ist. Wichtig ist nur, dass die Herstellung der Insolvenz nun per Gesetz vorangetrieben werden kann. Zumindest ist es so, wenn es nach dem offensichtlichen Verschreiber eines Spiegelredakteurs geht.

Ich höre schon das Merkel in ihrem wöchentlichen Podcast, nachdem sie sich umgezogen hat*:
...wir müssen sicherstellen, dass der Untergang nicht gänzlich ungeregelt vonstatten geht...
Nachzulesen im Spiegel 16/2008, Seite 20.
*siehe auch die neue Abendgarderobe von Merkel anlässlich ihres Auftritts in Oslo vom vergangenen Wochenende. Die Polen hatten gar nicht so unrecht, sie als Kazcinsky-stillende Übermutter auf das Titelblatt zu bringen.

Montag, 14. April 2008

Italien hat sich seinen Berlusconi verdient

Abschaffung der KFZ-Steuer, Steuersenkungen so weit man schauen kann, Italien braucht einen neuen Führer. Und sie hat ihn bekommen. Mit noch mehr eingepflanzten Haaren auf dem Kopf, das gleiche gekünstelte Lachen, es ist derselbe Berlusconi wie man ihn kennt.

Was will der Kerl mit seinen 72 Jahren eigentlich noch? Hat er nicht genug? Ich glaube, der Typ ist krank. Oder, jemand hat mit ihm noch eine alte Rechnung offen, die er noch einzulösen hat. Wer das ist, das kann man nur vermuten.

Ich denke, es ist die Mafia.

Aber Italien hat diesen Mann verdient. Zweifelsohne. Manchmal muß man wirklich an der gesammelten Intelligenz dieses Landes zweifeln.