der nun nicht mehr EU-Verfassung heißt, ist ganz leicht in Worten zu fassen*:
Es ist der unterstrichene Geist der Notwendigkeit einer Einigung. (erste abgelehnete Fassung)
Um es nun mit neuen Worten zu formulieren:
Es ist der unterstrichene Geist der Notwendigkeit einer Einigung. (überarbeitete Fassung)
*Das Merkel anlässlich der Pressekonferenz beim Europäischen Rat in Brüssel am 23. Juni 2007 zum Abschluß der deutschen Ratspräsidentschaft.
Samstag, 22. März 2008
Freitag, 21. März 2008
Oje, oje, jetzt ist es vorbei mit der Goldspekulation...
Vorgestern hat alles noch so gut ausgesehen, Gold hat täglich um 5% zugelegt (na ja, nicht ganz, manchmal aber schon) und schon waren die goldenen Zeiten für all jene in Sicht, die rechtzeitig vorgesorgt haben. Und nun? Aus der Traum, die Goldblase geplatzt?
Keine Angst, liebe Goldkleinanleger! Jetzt heißt es erst recht einsteigen. Ihr werdet wahrscheinlich nie mehr wieder - zumindest in den nächsten 10 Jahren - Gold so billig bekommen. Die Panik ist ganz woanders! Sozialisiert unsere Scheisse, heißt die Devise der Großbanken! Kauft unsere faulen Kredite und gebt uns das Gold dafür.
Und sie alle steigen ein. Der IMF, die Weltbank, die EZB, die FED, alle, die noch grössere Mengen Gold im Keller liegen haben. Sie werden von Notenbanken über Nacht zu Investmentbanken. Und die Großbanken sind ihre faulen Dinger los. Die Notenbanken sitzen nun auf Milliarden von unbesicherten Schuldverschreibungen und das System ist für weitere 3 Monate gerettet! Aber kaum länger, diese Tricks lassen sich nicht unendlich fortsetzen. 200 Mrd $ von der FED wurden freigegeben, über 60 Mrd. € von der EZB. Das alles noch schnell vor Ostern. Auch der Federal Reserve Act wurde am 23. Dezember spät am Abend, als alle schon Feiertagstrunken waren, vom Kongress beschlossen.
Leider ist es so, dass nicht ein Cent, diesseits und jenseits des Atlantiks dorthin geht, wo es eigentlich hin soll. Zum Konsumenten und in die Wirtschaft. Der Einzelne spürt es nur an immer mehr steigenden Preisen die zwangsläufig durch diese gigantische Geldvermehrung kommen müssen.
Denn die reale Inflation ist Geldmengenwachstum minus Wirtschaftswachstum. Und nicht irgendein Warenkorb, der ungekauft noch immer für falsche Statistiken sorgt. Und beim Wirtschaftswachstum schaut es wirklich nicht gut aus!
Keine Angst, liebe Goldkleinanleger! Jetzt heißt es erst recht einsteigen. Ihr werdet wahrscheinlich nie mehr wieder - zumindest in den nächsten 10 Jahren - Gold so billig bekommen. Die Panik ist ganz woanders! Sozialisiert unsere Scheisse, heißt die Devise der Großbanken! Kauft unsere faulen Kredite und gebt uns das Gold dafür.
Und sie alle steigen ein. Der IMF, die Weltbank, die EZB, die FED, alle, die noch grössere Mengen Gold im Keller liegen haben. Sie werden von Notenbanken über Nacht zu Investmentbanken. Und die Großbanken sind ihre faulen Dinger los. Die Notenbanken sitzen nun auf Milliarden von unbesicherten Schuldverschreibungen und das System ist für weitere 3 Monate gerettet! Aber kaum länger, diese Tricks lassen sich nicht unendlich fortsetzen. 200 Mrd $ von der FED wurden freigegeben, über 60 Mrd. € von der EZB. Das alles noch schnell vor Ostern. Auch der Federal Reserve Act wurde am 23. Dezember spät am Abend, als alle schon Feiertagstrunken waren, vom Kongress beschlossen.
Leider ist es so, dass nicht ein Cent, diesseits und jenseits des Atlantiks dorthin geht, wo es eigentlich hin soll. Zum Konsumenten und in die Wirtschaft. Der Einzelne spürt es nur an immer mehr steigenden Preisen die zwangsläufig durch diese gigantische Geldvermehrung kommen müssen.
Denn die reale Inflation ist Geldmengenwachstum minus Wirtschaftswachstum. Und nicht irgendein Warenkorb, der ungekauft noch immer für falsche Statistiken sorgt. Und beim Wirtschaftswachstum schaut es wirklich nicht gut aus!
Donnerstag, 20. März 2008
Rechtsmediziner gegen Journalist?
[..]Zuvor hatte eine Bekannte der Familie ausgesagt, das Kind noch Mitte Mai 2006 lebend auf einem Spielplatz gesehen zu haben. Der Junge sei verletzt, ein Bein sei notdürftig geschient gewesen. Kevin könne zu dem Zeitpunkt durchaus noch gelebt haben, sagte der Rechtsmediziner.[..] Die Zeit, 20..3.2008
Es lässt sich schwer eruieren, wer nun skurriler ist. Der Rechtsmediziner oder der darüber schreibende Journalist. Interessant wäre nur, was dieses Gutachten denn gekostet hat. Was es wert ist, sieht man sofort.
Es lässt sich schwer eruieren, wer nun skurriler ist. Der Rechtsmediziner oder der darüber schreibende Journalist. Interessant wäre nur, was dieses Gutachten denn gekostet hat. Was es wert ist, sieht man sofort.
Die Europäische Kommission patzt wieder einmal
Die Bioostereierzustellung ist mangels einer verbindlichen Bioostereierzustellrichtlinie der Europäischen Kommission gefährdet!
Und nun, zum Teufel, wer stellt bitte heuer die Ostereier zu? Sollen die sich vielleicht die Kinder selbst holen? Zu Weihnachten gibts das Christkindl, und in nichtchristlichen Ländern den Weihnachtsmann.
Es gibt keine Regelung darüber, wer heuer die Ostereier am Ostersonntag in die heimischen Gärten zustellen darf.
Ja darf es das geben? Das liegt nämlich daran, dass die Verkehrstüchtigkeit der bisherigen Zusteller, nämlich der Osterhasen, gefährdet ist. Deshalb, weil es keine Regelung darüber gibt, welche Farbe Bioostereier haben dürfen.Es könnte ja sein, dass Bioosterhasen beim Transport von Bioostereiern einer unkalkulierbaren Gefahr ausgesetzt sind, an Nichtbioostereierfarbe zu erkranken. Da sieht man wieder, wohin der Drang zu Bioostereiern führen kann.
Und wer sind die Leidtragenden: Die Kinder natürlich! Früher hat man die Ostereier beim Bauern ungestempelt gekauft, dann die Reste von der Hühnergacke abgewischt (schwersten verboten für alle Eier im Handel heutzutage!), dann gekocht, gelocht, ausgeblasen, getrocknet, bemalt, mit hübschen Schleifchen versehen und auf den Osterbuschen gehängt. Dort hingen sie dann wochen- oder sogar monatelang.
Der Rest wurde, wie schon seit den Zeiten der Aramäer auch, einfach in die Farbbrühe geworfen, rausgenommen, getrocknet, sie mit einer Speckschwarte abgewischt damit die bunten Eier einen schönen Glanz bekommen. Dann hat man lustige Spiele ersonnen und sie dann als wesentlichen Bestandteil dieser Spiele zerschlagen. Und gegessen bis man nicht mehr konnte. Ostern als Fest der Freude, es ist nämlich Frühling geworden.
Seien wir doch froh dass die katholische Kirche nie auf die Idee gekommen ist, die Ostereier von den geplagten Jesu-Jüngern zustellen zu lassen, die waren nämlich am Ostersonntag kaum greifbar, denn alle hatten wegen dem Freitag davor noch die Hosen voll bis oben.
Aber heute gibt es Probleme damit, dass es an einer verbindlichen Bioostereierzustellrichtlinie mangelt. EU-weit. Wie konnte das bloß passieren!
Und nun, zum Teufel, wer stellt bitte heuer die Ostereier zu? Sollen die sich vielleicht die Kinder selbst holen? Zu Weihnachten gibts das Christkindl, und in nichtchristlichen Ländern den Weihnachtsmann.
Es gibt keine Regelung darüber, wer heuer die Ostereier am Ostersonntag in die heimischen Gärten zustellen darf.
Ja darf es das geben? Das liegt nämlich daran, dass die Verkehrstüchtigkeit der bisherigen Zusteller, nämlich der Osterhasen, gefährdet ist. Deshalb, weil es keine Regelung darüber gibt, welche Farbe Bioostereier haben dürfen.Es könnte ja sein, dass Bioosterhasen beim Transport von Bioostereiern einer unkalkulierbaren Gefahr ausgesetzt sind, an Nichtbioostereierfarbe zu erkranken. Da sieht man wieder, wohin der Drang zu Bioostereiern führen kann.
Und wer sind die Leidtragenden: Die Kinder natürlich! Früher hat man die Ostereier beim Bauern ungestempelt gekauft, dann die Reste von der Hühnergacke abgewischt (schwersten verboten für alle Eier im Handel heutzutage!), dann gekocht, gelocht, ausgeblasen, getrocknet, bemalt, mit hübschen Schleifchen versehen und auf den Osterbuschen gehängt. Dort hingen sie dann wochen- oder sogar monatelang.
Der Rest wurde, wie schon seit den Zeiten der Aramäer auch, einfach in die Farbbrühe geworfen, rausgenommen, getrocknet, sie mit einer Speckschwarte abgewischt damit die bunten Eier einen schönen Glanz bekommen. Dann hat man lustige Spiele ersonnen und sie dann als wesentlichen Bestandteil dieser Spiele zerschlagen. Und gegessen bis man nicht mehr konnte. Ostern als Fest der Freude, es ist nämlich Frühling geworden.
Seien wir doch froh dass die katholische Kirche nie auf die Idee gekommen ist, die Ostereier von den geplagten Jesu-Jüngern zustellen zu lassen, die waren nämlich am Ostersonntag kaum greifbar, denn alle hatten wegen dem Freitag davor noch die Hosen voll bis oben.
Aber heute gibt es Probleme damit, dass es an einer verbindlichen Bioostereierzustellrichtlinie mangelt. EU-weit. Wie konnte das bloß passieren!
Das Goldkartell zeigt seine Krallen
So einfach lassen sie sich nicht ins Handwerk pfuschen. Von 1044$ auf 904$ heute um 11 Uhr MEZ, die Wallstreet schläft noch. Und das innerhalb von drei Tagen. Die asiatischen Börsen haben nachgegeben, Tokyo hat Feiertag. Hier bahnt sich was an. Wer jetzt nicht in Gold geht, der wird auch später nicht mehr gehen. Nur wird es etwas dauern, bis sich das auf das Goldfixing in London durchschlägt. Macht nichts, es wird auf jeden Fall spürbar billiger, auch für jene, die nicht nur damit handeln, sondern es auch in der Hand haben wollen. Wie gesagt, heute ist der Tag der Terminkontrakte.

Nachtrag: Die Reaktion kam dem Markt angepasst. In London wurde Fixing zu Mittag 913$ festgelegt. Kein Wunder, denn vor allem in Asien wird von einer Goldeinkaufsorgie berichtet. Ich bin gespannt, was die massiven Goldverkäufe auslösen werden. Es hat sicher vielen wehgetan, sich von ihren Rettungsankern verabschieden zu müssen. Jetzt sind wieder Spekulanten am Werk. Wenn die privaten Investoren auch kalte Füsse bekommen, ist auch ein Preis von 850 möglich, darunter eher unwahrscheinlich. Aber die mittelfristige Aussicht auf 1.200+ bleibt mit Sicherheit erhalten.
Nachtrag: Die Reaktion kam dem Markt angepasst. In London wurde Fixing zu Mittag 913$ festgelegt. Kein Wunder, denn vor allem in Asien wird von einer Goldeinkaufsorgie berichtet. Ich bin gespannt, was die massiven Goldverkäufe auslösen werden. Es hat sicher vielen wehgetan, sich von ihren Rettungsankern verabschieden zu müssen. Jetzt sind wieder Spekulanten am Werk. Wenn die privaten Investoren auch kalte Füsse bekommen, ist auch ein Preis von 850 möglich, darunter eher unwahrscheinlich. Aber die mittelfristige Aussicht auf 1.200+ bleibt mit Sicherheit erhalten.
Mittwoch, 19. März 2008
19. März 2008 - eine wilde Goldrallye
Es ist der fünfte Jahrestag des Überfalles der Alliierten unter der Führung der USA. In der Früh um 6 Uhr New York Ortszeit stand der Goldpreis noch bei 997$, um dann bis um 10 Uhr vormittags bis auf 952$ zu fallen. Man sieht ganz genau, hier wird versucht schnell Cash zu machen um dann bei einem höheren Kurs wieder einzusteigen. Immerhin, es könnten ja ein paar Prozent sein, mehr als das Procedere kostet. Jetzt, um 10.30 Uhr geht die Sache schon wieder steil nach oben. Der gemeine Goldmünzenkonsument hat wenig davon, er bezahlt den festgelegten Preis des Vortags, der erst am späten Nachmittag in einer Telefonkonferenz festgelegt wird. Morgen sieht die Sache wieder anders aus, aber die Zeitungen werden ganz aufgeregt berichten.
Dahinter steckt aber nur die Aufregung darüber, dass offenbar viel Bares benötigt wird. Mit Gold kann man seine fälligen Terminkontrakte nicht direkt bezahlen. Der Hexensabbat an der Börse ist aber erst morgen! Freitag sehen wir mit Sicherheit einen neuen Rekord für den Goldpreis.

Nachtrag: Da morgen der Gold-Optionsverfallstag des ersten Quartals ist, erklärt sich dieser Unsinn. Die Leute von THE LONDON BULLION MARKET ASSOCIATION haben sich nicht im Mindesten davon beeindrucken lassen und den Goldpreis am Abend mit 995$ fixiert, trotzdem am Spotmarkt am Abend noch immer mit 944$ angeboten wird.
Dahinter steckt aber nur die Aufregung darüber, dass offenbar viel Bares benötigt wird. Mit Gold kann man seine fälligen Terminkontrakte nicht direkt bezahlen. Der Hexensabbat an der Börse ist aber erst morgen! Freitag sehen wir mit Sicherheit einen neuen Rekord für den Goldpreis.

Nachtrag: Da morgen der Gold-Optionsverfallstag des ersten Quartals ist, erklärt sich dieser Unsinn. Die Leute von THE LONDON BULLION MARKET ASSOCIATION haben sich nicht im Mindesten davon beeindrucken lassen und den Goldpreis am Abend mit 995$ fixiert, trotzdem am Spotmarkt am Abend noch immer mit 944$ angeboten wird.
Payday loan - bis zu 1.300% Zinsen
Zahltag für den Autokredit, Zahltag für die Hypothek, gerade noch, um noch ein weiteres Monat im selben Haus wohnen zu können. Für Konsumenten in den USA bieten sich unzählige „Kreditinstitute“ an, um mit ein paar hundert Dollar eine Überbrückung bis zum Monatsende zu verschaffen. Maximal 1.000 Dollar bietet zum Beispiel eine Website mit Sitz in Costa Rica. Ganz legal, dafür muss keiner dieser Kredithaie ins Ausland ausweichen. Nur in wenigen Bundesstaaten gibt es gesetzliche Regelungen, vorwiegend aber nur für Militärangehörige. Das erste Darlehen wird ohne Zinsen vergeben, soferne man es wie vereinbart innerhalb weniger Tage zur Gänze zurückbezahlt.
Dienstag, 18. März 2008
Dreifacher Hexensabbat – wird das die schwarze Karwoche?
Am Freitag, dem 21. gibt es weltweit den dreifachen Hexensabbat an den Börsen. Der erste große Termin von vier in diesem Jahr, es ist der große Verfallstag, bei dem alle Terminkontrakte auslaufen. Wer wird das Geld nicht zusammenbringen, wer wird diesen Tag gerade noch überleben?
Josef Ackermann, der Chef der deutschen Bank hat schon öffentlich über Spiegel-Online vorgefühlt und ruft die Regierung zu Hilfe, Steinbrück, der deutsche Finanzminister hat sofort öffentlich darauf reagiert und ist völlig seiner Meinung. Fragt sich nur, ob auch die EZB beeindruckt ist und ihr Füllhorn über die Banken und sonstigen Notleidenden des Geldgewerbes ausschütten wird. Auf dass keiner dieser Millionäre sich seines wohlerworbenen, luxuriösen Lebensstandards wird entledigen müssen.
Josef Ackermann, der Chef der deutschen Bank hat schon öffentlich über Spiegel-Online vorgefühlt und ruft die Regierung zu Hilfe, Steinbrück, der deutsche Finanzminister hat sofort öffentlich darauf reagiert und ist völlig seiner Meinung. Fragt sich nur, ob auch die EZB beeindruckt ist und ihr Füllhorn über die Banken und sonstigen Notleidenden des Geldgewerbes ausschütten wird. Auf dass keiner dieser Millionäre sich seines wohlerworbenen, luxuriösen Lebensstandards wird entledigen müssen.
Montag, 17. März 2008
Wer isst schon 40 g wenn 200 g im Paket sind
Über die neue Gesetzgebung des Verbraucherministeriums:
So stand auf einer Packung Paprika Chips der "Real"-Eigenmarke "Tip": "19% pro 40-g-Portion." Vorausgesetzt wird dabei, dass ein Mensch pro Tag die Aufnahme von 70 Gramm Fett benötigt. Wissenschaftlich erwiesen ist aber ein Bedarf von nur 60 Gramm pro Tag. Dies bedeutet, dass die übliche Messeinheit von 50 Gramm dieser Chips schon 17 Gramm Fett enthält und damit bereits 28 Prozent des Tagesbedarfs an Fett deckt. Verzehrte man den gesamten Packungsinhalt, also 200 Gramm Paprika-Chips, wären mit 68 Gramm Fett der wissenschaftlich begründete Fettbedarf (60 Gramm) mit 113 Prozent bereits deutlich überschritten.
Ich kenn mich nicht aus!
Danke an den Autor Helmut Lohrscheid, der in einem Telepolis-Artikel eindringlich auf die endgültige Verblödung durch unsere Politiker hingewiesen hat. Es geht um die Kennzeichnungspflicht von Lebensmittel.
So stand auf einer Packung Paprika Chips der "Real"-Eigenmarke "Tip": "19% pro 40-g-Portion." Vorausgesetzt wird dabei, dass ein Mensch pro Tag die Aufnahme von 70 Gramm Fett benötigt. Wissenschaftlich erwiesen ist aber ein Bedarf von nur 60 Gramm pro Tag. Dies bedeutet, dass die übliche Messeinheit von 50 Gramm dieser Chips schon 17 Gramm Fett enthält und damit bereits 28 Prozent des Tagesbedarfs an Fett deckt. Verzehrte man den gesamten Packungsinhalt, also 200 Gramm Paprika-Chips, wären mit 68 Gramm Fett der wissenschaftlich begründete Fettbedarf (60 Gramm) mit 113 Prozent bereits deutlich überschritten.
Ich kenn mich nicht aus!
Danke an den Autor Helmut Lohrscheid, der in einem Telepolis-Artikel eindringlich auf die endgültige Verblödung durch unsere Politiker hingewiesen hat. Es geht um die Kennzeichnungspflicht von Lebensmittel.
Deep Economic Recession – eine gewollte Angelegenheit?
Es gibt Eliten, welche in einer tiefen, langanhaltenden Rezession Vorteile für sich sehen. Die Karten werden nämlich dann wieder neu gemischt.
Das einzige was sie fürchten, ist eine Revolution. Aber mit hungrigem Magen revoltiert man schlecht, mit einem vollen Magen sieht man keinen Grund dafür. Deshalb wird es sehr viele hungrige Mägen geben, bis es zu einem neuen „New Deal“ kommt. Und wer dagegen ist, für den ist vorgesorgt. Allein in den USA gibt es 2,5 Millionen Gefängnisplätze. In einer Krise lässt sich das sofort auf mindestens zehn, vielleicht sogar auf 15 Millionen Plätze erweitern, ohne auch nur ein einziges Gefängnis zusätzlich bauen zu müssen. In Auschwitz-Birkenau wurden in Baracken, welche für 52 Pferde gedacht waren, bis zu 800 Menschen hineingepfercht. Wenn es die Not erfordert, wieso dann das gleiche nicht auch in kommenden Krisenzeiten?
Sonntag, 16. März 2008
Gut abgeschrieben, lb Herren Michael Höfling und Holger Zschäpitz!
Nachtrag zum Artikel: Sozialismus ja, aber nur für Reiche! (inkl. Video!)
Unter dem Titel: Geld-Guru sagt Dollar-Sturz und Pleiten voraus verfassten diese oben genannten Herren einen Artikel, der fast wortwörtlich das wiedergibt, was Jim Rogers in einem Interview mit CNBC vom 12. März gesagt hat. Die Fragen wurden abgeschrieben, die Antworten wurden abgeschrieben. Etwas gekürzt, damit es auf eine Online-Seite passt, und zwar hier, DIE WELT vom 15. März 2008..
Darunter schreiben die Herren Plagiatoren Michael Höfling und Holger Zschäpitz, sie selbst hätten das Interview geführt. Dreister geht es wohl kaum mehr. Die Fragen wurden abwechselnd von einer Moderatorin und einem Moderator von CNBC gestellt.
Wenn das deutscher Qualitätsjournalismus ist, dann kann man eigentlich nur froh sein, dass diese Dilettanten nur abschreiben. Man stelle sich vor, wie sie überfordert wären, hätten sie selbst vielleicht Fragen zu diesem Thema stellen müssen! Aber wahrscheinlich haben sie nicht einmal das Transkript des 10minütigen Interviews selbst gemacht. Teilweise ist es sogar fehlerhaft gewesen und hat wesentliche Aussagen von Jim Rogers unterschlagen.
Darum vor den Vorhang! Der verantwortliche Wirtschaftsredakteur der Berliner Morgenpost Holger Zschäpitz
sowie den ansonsten nicht übermässig präsenten Michael Höfling, der hie und da ein paar Interviews und Buchrezensionen für die WELT machen darf. Und Rogers als einer seiner Lieblingsautoren ist auch dabei.
Wo lassen abschreiben, kann ich da nur noch fragen.
Unter dem Titel: Geld-Guru sagt Dollar-Sturz und Pleiten voraus verfassten diese oben genannten Herren einen Artikel, der fast wortwörtlich das wiedergibt, was Jim Rogers in einem Interview mit CNBC vom 12. März gesagt hat. Die Fragen wurden abgeschrieben, die Antworten wurden abgeschrieben. Etwas gekürzt, damit es auf eine Online-Seite passt, und zwar hier, DIE WELT vom 15. März 2008..
Darunter schreiben die Herren Plagiatoren Michael Höfling und Holger Zschäpitz, sie selbst hätten das Interview geführt. Dreister geht es wohl kaum mehr. Die Fragen wurden abwechselnd von einer Moderatorin und einem Moderator von CNBC gestellt.
Wenn das deutscher Qualitätsjournalismus ist, dann kann man eigentlich nur froh sein, dass diese Dilettanten nur abschreiben. Man stelle sich vor, wie sie überfordert wären, hätten sie selbst vielleicht Fragen zu diesem Thema stellen müssen! Aber wahrscheinlich haben sie nicht einmal das Transkript des 10minütigen Interviews selbst gemacht. Teilweise ist es sogar fehlerhaft gewesen und hat wesentliche Aussagen von Jim Rogers unterschlagen.
Darum vor den Vorhang! Der verantwortliche Wirtschaftsredakteur der Berliner Morgenpost Holger Zschäpitz
sowie den ansonsten nicht übermässig präsenten Michael Höfling, der hie und da ein paar Interviews und Buchrezensionen für die WELT machen darf. Und Rogers als einer seiner Lieblingsautoren ist auch dabei.
Wo lassen abschreiben, kann ich da nur noch fragen.
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