Montag, 17. März 2008

Deep Economic Recession – eine gewollte Angelegenheit?

Es gibt Eliten, welche in einer tiefen, langanhaltenden Rezession Vorteile für sich sehen. Die Karten werden nämlich dann wieder neu gemischt.

Das einzige was sie fürchten, ist eine Revolution. Aber mit hungrigem Magen revoltiert man schlecht, mit einem vollen Magen sieht man keinen Grund dafür. Deshalb wird es sehr viele hungrige Mägen geben, bis es zu einem neuen „New Deal“ kommt. Und wer dagegen ist, für den ist vorgesorgt. Allein in den USA gibt es 2,5 Millionen Gefängnisplätze. In einer Krise lässt sich das sofort auf mindestens zehn, vielleicht sogar auf 15 Millionen Plätze erweitern, ohne auch nur ein einziges Gefängnis zusätzlich bauen zu müssen. In Auschwitz-Birkenau wurden in Baracken, welche für 52 Pferde gedacht waren, bis zu 800 Menschen hineingepfercht. Wenn es die Not erfordert, wieso dann das gleiche nicht auch in kommenden Krisenzeiten?

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